Rockmusik
Rockmusik aus Frankreich ist ebenso verbreitet, wie die Popmusik und auch hier lassen sich noch Ähnlichkeiten mit dem Ursprung, mit dem Chanson, feststellen. Die Rockmusik kommt dabei nicht einmal nur aus Frankreich, sondern auch aus anderen Ländern, in denen französisch gesprochen wird. Bryan Adams zum Beispiel, aus Kanada stammend, prägte auch die hiesige Musikszene nachhaltig. Die Musiker, die französischen Rock produzieren, lassen sich nicht allein auf die französische Sprache reduzieren, häufig bringen sie auch Songs in englischer Sprache heraus. Das hat allerdings den Nachteil, dass sie häufig an der Quotenregelung in Frankreich scheitern. Die besagt nämlich, dass die Radio- und TV-Sender mindestens dreißig Prozent der Musik, die gespielt werden soll, auf Französisch laufen lassen müssen.
In den achtziger Jahren setzte sich der in Frankreich produzierte Rock erstmals durch. Er wurde teilweise vom Rock aus England beeinflusst, allerdings wurden eben französische Texte verwendet. Zu der Zeit war auch die Punkszene sehr aktiv. In den neunziger Jahren tauchte der Alternative Rock auch in Frankreich auf und es bildete sich hier eine französische Besonderheit. Der Rock verband sich mit Einflüssen aus anderen Ländern, unter anderem aus Spanien. Es bildeten sich Gruppen wie Mano Negra oder Les Rita Mitsouko. Wichtig ist in dem Zusammenhang auch Noir Desir, eine der bekanntesten Gruppen der Zeit. Zu Beginn des neuen Jahrtausends tauchten einige neue französische Künstler auf, unter anderem Mickey 3D. Er spielt eine Art Folk-Rock und in seinen Texten geht es vornehmlich um ökologische Themen. Louise Attaque ist die erste, die eine Geige in den französischen Rock mit einbringt und die Band Superbus orientiert sich am Rock/Pop von No Doubt und ist ähnlich erfolgreich. Noch heute ist der französische Rock sehr bedeutend und international anerkannt. Auch wenn viele die Texte gar nicht verstehen, die Songs zeichnen sich durch eine besondere Melodieführung aus und sind sehr einprägsam.
Wenn es um die Einrichtung von Aufnahmestudios geht, so ist in Punkto Bodenbelag seit kurzem Bambus Parkett der Renner in europäischen Musikstudios. Nicht nur seine Umweltfreundlichkeit spricht für dieses trendige Material, sondern auch seine grosse Wiederstandsfähigkeit, wie geschaffen für die bei Rockmusik-Studios üblichen extremen Belastungen. Das ansprechende und moderne Aussehen rundet dieses postive Gesamtbild weiter ab. Die Arbeit in einem modernen Musikstudio beinhaltet oft stundenlanges Getüftel a Mischpult und Computer, und dies nicht selten unter unzureichender Beleuchtung. Da Rockstars wie Studiobetreiber eine allzu frühzeitige Anschaffung einer Herrenbrille nach Möglichkeit vermeiden möchten, verfügen die meisten modernen Musikstudios über eine flexible Beleuchtung, die sowohl Atmosphäre schaffen kann als auch konzentriertes Arbeiten gestattet.
Das Label Smet ist ein Gemeinschaftsprojekt von Christian Audigier und Johnny Hallyday ? einer der Ikonen der Rockrebellion. Heraus kamen Kleidungsstücke, die zuerst einzeln vertrieben wurden, doch innerhalb einer kurzen Zeit eine ganze Kollektion umfassten. Die Shirts, Hosen und Accessoires sind schon etwas Besonderes. Sehr beliebt ist hier zum Beispiel der Totenkopf als Motiv. Die Kleidung sieht aus, wie für Rockmusiker gemacht.
Wer mit Streetwear eindecken will, für den ist ein Gang ins Ladengeschäft nicht immer von Erfolg gekrönt. Schon manch einer hat sich über das schlechte Angebot hier beschwert oder darüber, wie wenig die Verkäufer ihr Metier verstanden. Streetwear zu verkaufen heißt nicht einfach nur, ein paar Klamotten an die Frau oder an den Mann zu bringen. Hier sollte in wenig Fachwissen dahinter stehen und dies auch bezüglich verschiedener Kombinationsmöglichkeiten. Ein Streetwear Shop ist somit häufig die bessere Alternative.