Frankophone Musik in Kanada

Die Musik in Kanada wurde seit dem 17. Jahrhundert von den europäischen Einwanderern beeinflusst. Sie brachten verschiedene Stile mit und so entwickelte sich die Musik hier parallel zu der Musik in Europa. Durch die Anpassung der Texte und durch den Austausch der Musikelemente zwischen den verschiedenen Einwanderergruppen entstand eine Musik, die typisch kanadisch war. Die ersten Gesellschaften bevorzugten Tanzmusik und patriotische Hymnen, was bis in die zwanziger Jahre des 19. Jahrhunderts der Fall war. Später brachten Deutsche den Klavierbau und den  Orgelbau nach Kanada. Nach der Weltwirtschaftskrise entstanden die ersten Symphonieorchester. Weltruf genießen heute die Symphonieorchester aus Montreal und Toronto, zudem die Interpreten klassischer Musik wie Glenn Gould.

Viele Musiker aus Kanada sind in der internationalen Musikszene aktiv. Man denke etwa an Bryan Adams, Alanis Morissette, Shania Twain, Nickelback oder Neil Young. Neben dem Rock und Pop gab und gibt es eine lebendige Jazzszene in Kanada. Bekannte Vertreter hier sind unter anderem Oscar Peterson oder Diana Krall. Auch die Country-Musik ist in Kanada sehr beliebt. Sie wird hier häufig Indianern interpretiert. Daneben gab und gibt auch eine weitere Seite der kanadischen Musik, die Musik der Indianer.

Frankophone Musik aus Kanada kommt hauptsächlich aus der ehemaligen französischen Kolonie und bis heute frankophonen Provinz Quebec. Viele "Quebecois" ziehen die französische Sprache vor und vermeiden es regelrecht Englisch zu sprechen. Das schlägt sich natürlich auch in der Musik  nieder. Kanadische Rockmusik mit französichen Texten aus Quebec wie etwa die von Robert Charlesbois ist im gesamten französischsprachigen Raum bekannt und beliebt. Allerdings wäre es ein Trugschluss zu glauben alle Musik aus Quebec sei französischsprachig. Es gibt französische Folklore ebenso wie englischsprachigen Rock.

On the road again. Auch Kinder wollen unterwegs sein, in der Wohnung und draußen. Da kommen die auch in Kanada bekannten Rutschautos gerade recht. Die Kinder erfahren, dass sie sich durch ein bisschen Anstrengung selbst fortbewegen können und sie verbessern die Hand–Fuß – Koordination. Schließlich müssen sie sich mit den Füßen abstoßen um überhaupt vorwärts zu kommen und mit den Händen in die gewünschte Richtung lenken. Für das geräuscharme Fahren im Haus sind viele Rutschautos mit Flüsterreifen ausgestattet.

 

Der Elektro Scooter gehört zu den sehr sicheren Fahrzeugen. Es ist damit leicht möglich, aktiv zu sein und sich unter Menschen zu bewegen. Dabei wird kein Führerschein dafür verlangt, für das Fahren ist auch kein Helm nötig. Maximal werden 15 Km/h erreicht, die Fahrt geht also auch recht rasant vorwärts ? am normalen Schritttempo gemessen jedenfalls. Die Sicherheit beim Fahren ist schon allein dadurch gegeben, dass das Gefährt selbstständig abstoppt, wenn der Gashebel losgelassen wird. Das Anhalten geschieht ruckelfrei und direkt.