Frankophone Musik in Afrika

Westafrika gilt als Wiege der modernen schwarzen Musik. Hier entstanden wichtige Grundelemente von Blues,  Reggae und kubanischer Musik. Einen Grundpfeiler der westafrikanischen Musik bildeten die Griots, Musiker und Geschichtenerzähler aus  jahrhundertealten Tradtionen, die auch heute noch in vielen Ländern Westafrikas aktiv sind. Sie gehörten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, als das französische Kolonialregime Einzug hielt, zum Hofstaat der afrikanischer Stammeskönige.Durch den atlantischen Sklavenhandel gelangte die wetafrikanische Musik nach Amerika und in die Karibik. Hier entwickelten sich neue Musikstile durch die  Vermischung mit europäischen und indianischen Elementen.

In der Kolonialzeit in Westafrika neue musikalische Formen auf. In den französichen Kolonien wurden Chansons gespielt, ebenso wie Walzer und später auch Tangos, nach europäischen Vorbild interpretiert. Vor dem Zweiten Weltkrieg kehrte dann kubanische Musik sozusagen als Reimport nach Westafrika zurück. Als Haupteinfallstor für karibische Klänge nach Westafrika gilt bis heute Dakar im Senegal, eine der größten Hafenstädte von Afrika überhaupt. Heute wird Westafrika in fünfzehn Staaten gegliedert, wobei auf der einen Seite französischsprachige Länder wie Burkina Faso, Togo und die Elfenbeinküste stehen, auf der anderen Seite englischsprachige Länder Sierra Leone oder Ghana. Mali als ehemalige französische Kolonie ist geprägt von der Mandinge-Kultur. Für diese Musik ist die Kora, eine große Harfe mit bis zu 25 Saiten wichtig, außerdem die Ngoni-Laute, die mit dem amerikanischen Banjo verwandt ist.

In den siebziger Jahren erfolgte in Afrika die Rückkehr zur Folklore, was von der Regierung unterstützt wurde. Vor allem in Mali wurden traditionelle Mandinge-Musikstile gefördert. Im Senegal wurden die Rhythmen der Tama mit Arrangements aus der Latin Music kombiniert. In Afrika gab es aber bis vor einiger Zeit kaum gute Aufnahmemöglichkeiten und so verschob sich die Musikszene in die großen Städte. Nicht wenige Musiker gingen nach Abidjan oder Dakar und eben nach Paris. In Frankreich verbreitete sich ihre Musik rasch.

Selbst in Afrika bekannt sind die Beach Crocs, die hinten offen sind und über einen Halteriemen verfügen. Sie waren ursprünglich für Bootsfahrer gedacht. Mit Fell gefüttert sind die Crocs Mammoth, die eine Sonderstellung im Sortiment genießen. Das zweite Hauptmodell neben den Beach Crocs sind die Crocs Cayman. Für Damen gibt es die Crocs Mary Jane, selbst für Kinder gibt es verschiedene Modelle in unterschiedlichen Farben.

Wer auf eigene Faust Musikveranstaltungen durchführt, benötigt kommt um die Anschaffung von leistungsstarken Druckern und Plottern nicht herum. Wer den DesignJet T2300 eMFP nutzt, dem kommt es in der Regel nicht nur auf sehr gute Qualität, sondern auch auf Schnelligkeit an. Das Gerät kann zum Scannen, Drucken und Kopieren eingesetzt werden und es ist damit möglich, zeitnah die Zeichnungen anderen zur Verfügung zu stellen. Wer also zum Beispiel mit anderen Selbstständigen zusammenarbeitet, kann unter Nutzung des genannten Gerätes Zeichnungen und Skizzen sofort im Internet bereit stellen und so leichter Absprachen über mögliche Änderungen treffen.

Ägypten zählt immer noch zu den Ländern, die am liebsten von europäischen Urlaubern besucht werden. Dabei kommen für Reisen nach Ägypten unterschiedliche Möglichkeiten in Betracht. Sie können es zum Beispiel einmal mit einer Kreuzfahrt auf dem Nil versuchen. Angebote diesbezüglich gibt es viele und Sie werden sehen, wie entspannend eine solche Reise sein kann. Sie werden nachts zum nächsten Ziel gefahren, dort gehen Sie an Land ? wenn Sie möchten ? und können so zum Beispiel die Pyramiden von Luxor besuchen.